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Emotionen im Content Marketing: Der direkte Draht zu Ihren Kunden

Aktualisiert: 1. Okt. 2022

Wir leben und arbeiten in emotionalen Zeiten – und das nicht nur im Privatleben. Auch beruflich spielen Emotionen eine immer größere Rolle bei Kaufentscheidungen: Schon vor der Pandemie häuften sich die Beweise, dass B2B-Marken den Anschluss verpassen, wenn sie sich nicht emotional in Szene setzen.


Untersuchungen zeigen, dass B2B-Strategien, die an Emotionen appellieren, bis zu sieben Mal effektiver sind, um langfristige Verkäufe, Gewinne und Einnahmen zu erzielen.


Das Problem: Die meisten Marketingmaßnahmen im B2B-Bereich sind stark produkt- und unternehmensorientiert. Die technischen Eigenschaften stehen oft im Vordergrund, die gesamte Produktpalette wird neutral und objektiv dargestellt. Rationale und numerisch überprüfbare Fakten machen den Großteil der Kommunikation aus.


Emotionen beeinflussen Kaufentscheidungen


Damit stellen sich Unternehmen allerdings selbst ein Bein, denn: Tatsächlich kaufen 71 % aller B2B-Interessenten nur dann ein Produkt, wenn sie im Kauf auch einen persönlichen Wert sehen. Damit fällt der emotionale Wert bei Kaufentscheidungen tatsächlich stärker ins Gewicht als Logik und Vernunft – selbst bei vermeintlich „rationalen“ Entscheidungen.


Doch selbst, wenn nach objektiven Kriterien entschieden wird, verankern Emotionen B2B-Produkte nachhaltiger im Gedächtnis des Publikums, lassen ein Unternehmen sympathisch wirken und stärken die Glaubwürdigkeit von Marken.


Das spricht für emotionale Inhalte


Viel zu oft geht man vor allem im deutschsprachigen Raum davon aus, dass im B2B-Umfeld eine sachliche und seriöse Sprache die Basis für eine mögliche Zusammenarbeit sein muss. Das ist jedoch ein Trugschluss: Schließlich verkaufen Sie an Menschen, nicht an Unternehmen.