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Die 7 schlimmsten Fehler in Business-Mails

96 E-Mails erhalten Angestellte pro Tag laut Statistik. Sogar wenn man die 19 Spam-Mails davon abzieht, bleibt immer noch eine ganze Menge übrig. Wer sich aber täglich durch rund 80 Mails ackern muss, will nicht von langatmigen Erklärungen oder übertriebenen Formulierungen gequält werden – sonst landet das eigene Anliegen ganz schnell im Papierkorb.

Wir zeigen Ihnen, welche 7 Fehler Sie unbedingt vermeiden müssen, damit Ihre geschäftliche Korrespondenz gut ankommt und Ihre Business-Mails wirklich bis zum Ende gelesen werden.

Fehler 1: Sie kommen nicht auf den Punkt

Im hektischen Berufsalltag wollen Leser:innen schnell wissen, mit was sie zu rechnen haben. Wer schon in der Betreffzeile schwadroniert oder sich gar mit vagen Andeutungen geheimnisvoll gibt, um das Gegenüber zum Öffnen zu bewegen, hat von vornherein verloren. Dazu ist ein klar formulierter Betreff eine Frage des Respekts: Schließlich kann der Empfänger die Mail dann schneller einordnen und auch ablegen – das erleichtert ihm die Arbeit und spart Zeit.

Besser: Formulieren Sie einen Betreff, der den Inhalt Ihrer E-Mail kurz und prägnant umreißt. Damit erleichtern Sie es Ihrem Gegenüber, Ihr E-Mail nach Thema und Priorität einzuordnen.

Fehler 2: Sie lieben verspieltes Design

Ja, der Berufsalltag ist oft grau und eintönig. Und nichts spricht dagegen, eine farbenfrohe Signatur unter Ihrem Mail einzubauen. Wenn Sie aber vier verschiedene Schriftarten, drei Schriftgrößen und noch dazu zwei unterschiedliche Farben einsetzen, verwirren Sie Auge und Hirn Ihres Gegenübers.

Besser: Verwenden Sie nur eine Schriftfarbe und dazu seriöse Schriftarten wie Times New Roman, Arial oder Calibri – auch wenn Sie in Ihren Augen etwas spießig oder altbacken erscheinen mögen.

Fehler 3: Sie vergreifen sich im Ton

Zu privat oder allzu distanziert: Wie das gesprochene Wort schwingen auch in einem E-Mail persönliche Beziehungen mit. Um Ihrem Gegenüber gerecht zu werden, überlegen Sie sich genau, in welcher Beziehung Sie ihm stehen – und wie Sie umgekehrt von diesem Adressaten angeschrieben werden wollen würden. Das macht es leichter, den passenden Ton zu finden.

Fehler 4: Sie machen Fehler

In der Eile passiert schon mal der eine oder andere Flüchtigkeitsfehler. Ein Text, der vor Grammatikfehlern aber nur so strotzt, vermittelt Inkompetenz und wirkt unseriös.