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eBook oder Whitepaper: Was performt besser?

Aktualisiert: 1. Okt. 2022

Als B2B-Marketer sind wir auf hochwertige Inhalte angewiesen, um Leads zu generieren. Eine Möglichkeit dafür sind Lead Magnets wie eBooks oder Whitepaper: Studien zufolge geben 80 Prozent aller Businesskunden an, dass sie ihre E-Mail-Adresse für ein Whitepaper oder ein eBook herausgeben würden.


Woher wissen Sie nun allerdings, ob Sie ein eBook anbieten sollen – oder lieber auf ein Whitepaper setzen?

Whitepaper


Whitepaper sind lange, lehrreiche Marketinginhalte, oft reich an Daten sind und in einem autoritären, akademischen Ton. Marken nutzen Whitepaper in der Regel, um den Wert ihres Unternehmens zu demonstrieren, neue Forschungsergebnisse zu einem Thema zu präsentieren oder Vordenkerdienste zu leisten.


Das Format eines Whitepapers (im Vergleich zu einem eBook) umfasst in der Regel einen Abschnitt mit einer Problemstellung und bietet dann einen Lösungsvorschlag mit überzeugenden Details. Diese Lösung kann die eigenen Produkte oder Dienstleistungen Ihres Unternehmens beinhalten.


Ein Whitepaper richtet sich in der Regel an Leser, die mit dem Thema bereits vertraut sind. Whitepapers sind in der Regel sehr rechercheintensiv und erfordern Interviews mit Fachleuten sowie die Verwendung von Quellenmaterial wie Branchenberichten, um ein Thema so detailliert zu behandeln, dass es für die Leser einen echten Mehrwert bietet. Aus diesem Grund unterscheiden sich Whitepapers von eBooks dadurch, dass sie in der Regel länger sind.


eBooks


Wie Whitepaper haben auch eBooks einen pädagogischen Charakter. Sie sind jedoch in der Regel in einem lockereren Ton verfasst, und weisen mehr Designelemente auf als Whitepaper. Informationen servieren sie leichter verdaulich und in kleinen „Häppchen“ statt als akademischen Text.


eBooks sind im Gegensatz zu Whitepapers interaktiv und punkten mit leicht umsetzbaren Tipps. Sie bieten den Lesern oft konkrete Schritte, die sie zur Lösung eines bestimmten Problems unternehmen können, und